Attraktiver ArbeitgeberSechs neue Azubis bei Hitachi Power EuropeDuisburg, 1.9 2009. Das Interesse war riesig: Auf jeden Ausbildungsplatz bei Hitachi Power Europe (HPE) bewarben sich – rein rechnerisch – mehr als 60 junge Männer und Frauen. Sechs von ihnen starten heute, am 1. September, bei dem Energieanlagenbauer ins Berufsleben. Das Interesse kommt nicht von ungefähr: Das Unternehmen ist aufgrund der guten Auftragslage und der internationalen Ausrichtung ein attraktiver Arbeitgeber.
„Die Planung und Errichtung von fossil gefeuerten Kraftwerken ist eine höchst anspruchsvolle Aufgabe“, gibt Klaus J. Schmitz, Geschäftsführer der HPE, den Auszubildenden an ihrem ersten Arbeitstag mit auf den Weg. „Schließlich haben weltweit nur wenige Unternehmen das erforderliche Know-how und die Erfahrung zum Bau von hochmodernen Kraftwerken. Dazu braucht es starke und motivierte Teams.“
Anspruchsvoll war auch das Auswahlverfahren für die insgesamt 375 jungen Leute, die sich bei Hitachi Power Europe bewarben. Sechs junge Frauen und Männer schafften es, einen der Ausbildungsplätze als Kauffrau/-mann für Bürokommunikation, Industriekauffrau/-mann oder Technische/r Zeichner/in zu bekommen. Neben einem guten Notendurchschnitt – besonders in Schlüsselfächern wie Deutsch, Mathematik und Physik – lege man bei HPE besonderen Wert auf Sprachkenntnisse, erläutert Ausbildungsleiter Lutz Lohmann. „Immerhin sind wir ein international tätiges Unternehmen: Wir bauen zum Beispiel Anlagen in Südafrika, erhalten Lieferungen von osteuropäischen Firmen und diskutieren mit japanischen Kollegen – da sind gute Englischkenntnisse unverzichtbar.“
Zwei der sechs Azubis, Ramona-Marina Kieslich (Kauffrau für Bürokommunikation) und Florian Wittfeld (Technischer Zeichner) stammen aus Duisburg. Die anderen vier Auszubildenden leben in Essen (Melissa Raatz/ Kauffrau für Bürokommunikation; Jens Theodor Oberholz/ Industriekaufmann), Moers (Martin Brand/ Industriekaufmann) und Oberhausen (Lisa Marie Graupe/ Technische Zeichnerin). Die Berufsstarter lernen an den ersten Arbeitstagen ihre Ansprechpartner und das Unternehmen genauer kennen.
In den nächsten drei beziehungsweise dreieinhalb Jahren werden die jungen Männer und Frauen in den unterschiedlichsten Ausbildungsstationen eingesetzt - vom Einkauf bis zum Controlling, von der Projektabwicklung bis zum Vertrieb, vom Marketing bis zum Personalwesen. Die technischen Zeichner arbeiten zusätzlich noch mehrere Monate in der Lehrwerkstatt von ThyssenKrupp Steel. Auch der Besuch einer Kraftwerksbaustelle steht auf dem Programm. Und nach der Ausbildung? Ausbildungsleiter Lutz Lohmann ist zuversichtlich: „Alle Auszubildenden erhalten bei Hitachi Power Europe GmbH eine Festanstellung.“
Gruppenfoto vor dem Hitachi Power Office am Innenhafen: (von links) Lisa Marie Graupe, Melissa Raatz, Jens Theodor Oberholz, Florian Wittfeld, Ramona-Marina Kieslich und Martin Brand haben am 1. September ihre Ausbildung bei Hitachi Power Europe begonnen. HPE-Geschäftsführer Klaus J. Schmitz, Marco Konstantinovic (Leiter Personalabteilung), Wolfgang Ringelband (Vorsitzender des Betriebsrates) und Lutz Lohmann (Ausbildungsleiter) erklärten den neuen Mitarbeitern, was sie in den nächsten drei bzw. dreieinhalb Jahren im Unternehmen erwartet.
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